Bye bye Probezeit – keeeper Azubi berichtet über die ersten drei Monate der Ausbildung

Der erste Schritt in Richtung Zukunft … keep on working, keep on learning! Jeder kennt das ungewisse Gefühl am ersten Tag der Ausbildung. Gedanken, wie wird das? Macht mir die Ausbildung Spaß? Ist mein Ausbilder zufrieden? – Schwirren im Kopf. Aber dann geht alles ganz schnell und ruckzuck sind die ersten drei Monate (Probezeit) der Ausbildung um. Im folgenden berichtet Yannick von seinen persönlichen Erfahrungen der ersten drei Monate.

Hallo, ich bin Yannick und befinde mich im ersten Ausbildungsjahr zum Industriekaufmann bei keeeper. Seit drei Monaten kann ich sagen: „i am a keeeper“, und habe somit erfolgreich meine Probezeit hinter mich gebracht, über die ich nun kurz berichten möchte.

Bereits nach drei Monaten habe ich das Gefühl ein kleiner, aber trotzdem nicht ganz unwichtiger Teil des Unternehmens zu sein. Auch wenn ich mich gerade erst in der zweiten von insgesamt acht Abteilungen befinde, die ich in meiner Ausbildung durchlaufen werde. Nachdem ich mich in der Logistik schon einmal mit unseren Produkten bekannt machen konnte und das Tagesgeschäft kennenlernen durfte, ging es im Vertrieb erst richtig los:

Es täglich neue Tätigkeiten zu erlernen

Bestellungen eingeben, mit Kunden telefonieren, Gutschriften erstellen, Angebote anfertigen, Aktionen bearbeiten und und und…. Ich hätte nicht gedacht, dass mir die Kollegen von Anfang an so viel zutrauen und mir direkt anspruchsvolle und fordernde Aufgaben übertragen. So wurde mein Selbstbewusstsein schnell gestärkt und ich bin bereit mehr Verantwortung zu übernehmen.

Es ist wirklich interessant in der Probezeit  hinter die „Fassade“ des Unternehmens zu blicken und Strukturen und Arbeitsweisen kennenzulernen, gerade weil es auch bei vermeintlich einfachen Aufgaben oftmals auf die Details ankommt. So wird deutlich, dass jede Abteilung in gewisser Form mit den anderen verknüpft ist und diese aufeinander angewiesen sind.

Ich habe versucht, mich rasch in der Abteilung einzuordnen und mir gefällt die Hilfsbereitschaft und die großzügige Toleranz bei Fehlern. Meine Kollegen helfen mir sehr gerne, wenn es einmal zu Fragen oder Problemen kommt, die natürlich gerade in der Probezeit nicht auszuschließen sind.

Nach der Probezeit bekomme ich mehr Verantwortung

Vor kurzem bekam ich meinen ersten richtigen Kundenauftrag per E-Mail. Das hat mich sehr motiviert und mir klar gemacht hat, dass ich ein vollwertiges Teammitglied im Vertrieb bin – ein gutes Gefühl. Auch der erste Kundenkontakt am Telefon ist anfangs noch ungewohnt und schwierig, gehört aber mit zunehmender Zeit zu den festen Bestandteilen meiner täglichen Aufgaben.

Mittlerweile werde ich von einem Auszubildenden des dritten Lehrjahrs in das Thema „Messe“ inklusive Standaufbau und Bestandsführung eingearbeitet. Ich darf demnächst sogar einen Tag mit einem Außendienstler verbringen, eine ziemlich spannende Zeit.

Auch wenn es mal schwieriger wird, werde ich hoffentlich an den vielen Herausforderungen der Ausbildung wachsen und spätestens wenn es dann heißt „Ausbildung abgeschlossen“, werdet ihr wieder von mir hören.

Bis bald, Yannick!

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