5 Tipps für einen organisierten Haushalt

Wächst euch auch manchmal die Hausarbeit über den Kopf? Wünscht Ihr Euch mehr Ordnung im Alltag? Wenn das Chaos erstmal zu groß ist, wird das Aufräumen zum aufwendigen Großprojekt.

Frau macht Ordnung
(iStock.com/gilaxia)

Mit ein paar grundsätzlichen Regeln könnt ihr eure Wohnung leicht in Ordnung halten. Wer diese 5 Tipps befolgt, wird schnell feststellen, dass sich ein ordentlicher Haushalt leicht verwirklichen lässt. Es braucht nur den Willen zur Veränderung und etwas Selbstdisziplin.

1. Gewöhnt euch an, einige kleiner Aufräumarbeiten täglich und direkt zu erledigen

Morgens das Bett machen, Wäsche direkt in den Wäschekorb räumen, Geschirr immer in die Spülmaschine stellen und jedes Ding, das ihr in der Hand habt, unmittelbar an seinen vorgesehenen Platz zurück räumen:
Nutzt beispielsweise die zehn Minuten am Morgen, bevor ihr die Wohnung verlasst. Ihr werdet staunen, wie viel man in zehn Minuten schaffen kann!

2. Legt Ordnungsregeln fest

Mehr Ordnung schafft ihr, wenn jeder Gegenstand seinen festen Platz hat. Vielleicht kennt ihr das auch: ihr seid fertig angezogen und unter Zeitdruck, aber der Schlüssel ist nicht auffindbar. Richtet euch zum Beispiel für den Schlüsselbund einen festen Platz in der Nähe der Eingangstür ein. Gewöhnt euch an, die Schlüssel immer dort aufzubewahren. Auch andere Dinge haben häufig keinen festen Platz oder ein Einsortieren der Briefe, Zeitungen, Aufladekabel etc. scheint euch zu zeitaufwendig.

 

Ordnung ist meistens eine Sache der Gewohnheit.

Häufig hilft schon ein Ablagebehälter wie das Stapelkörbchen „jonas“, um erstmal Ordnung zu bekommen. Dekorativ und praktisch sind zum Beispiel die „lotta“ Lifestyle-Boxen, die als Zeitungsständer oder für anderen Kleinkram wie Kosmetik, Schmuck und Stifte genutzt werden können.

Aufbewahrungsboxen von keeeper
Kleine Stapelkörbchen oder Lifestyle-Boxen (hier „lotta“ ) schaffen Ordnung und sind dekorativ.

3. Entsorgt unnötige Dinge und schafft für alles Nötige einen vorgesehenen Platz

Trennt euch von Dingen, die ihr nicht (mehr) benutzt. Ob es sich um Kleidung, Bücher oder sonstigen Nippes handelt: Entsorgt Dinge, die nur noch als Staubfänger dienen. Es schafft Ordnung, Luft und es tut gut, sich von platzraubendem Ballast zu trennen. Die restlichen Dinge erhalten einen festen Platz. Damit auch alles nach Gebrauch wieder direkt an seinen vorgesehenen Platz zurückgelegt werden kann.

 

4. Schafft Struktur und Ordnung. Organisiert eure Schränke, verwahrt Schmutzwäsche separat

Bei viel Schmutzwäsche lohnt es sich, mehrere Wäschesammler anzuschaffen. Sortiert die Schmutzwäsche regelmäßig in die vorgesehenen Wäscheboxen zum Beispiel „per“ nach Farben. Dann entfällt das Wäschesortieren vor dem Waschgang und ihr habt einen guten Überblick, wann genug Wäsche für eine Waschmaschinenladung zusammengekommen ist.

 Wäschbox und Lifestyle-Boxen von keeeper

Wäschesammler„per“ und Lifestyle-Boxen „lotta“ erleichtern das Sortieren.

Organisiert eure Schränke in Küche und Bad.

Sortiert den Kleinkram in passende Aufbewahrungsboxen. Passende Behälter (Boxen oder Körbchen) gibt es in vielen Größen und können die Gewürzdosen im Küchenschrank beieinander halten oder auch die Haargummis und Nagellackflaschen im Badezimmer verstauen.

 

Aufbewahrungsboxen schaffen Platz

Die Dinge, die ihr nur selten benötigt (Winterkleidung, etc.) können in größeren Kisten wie „cornelia“  oder „bea“ untergebracht und auf dem Dachboden / im Abstellraum gelagert werden.

 

transparente Aufbewahrungsboxen für Kleidung, Bettdecken oder Kissen
Mit den Aufbewahrungsboxen „cornelia“ (links) und „bea“ (rechts) können saisonale Einrichtungsstücke und Kleidung sauber verstaut werden.

5. Plant Eure Mahlzeiten und Einkäufe.

Erstellt einen Speiseplan für die kommende Woche und kauft dann alles Nötige ein. So habt ich immer alles zu Hause und müsst nicht ständig los, um noch etwas zu besorgen. So spart ihr Zeit und Geld.

 

Frischhaltedosen und Tiefkühlboxen halten das übriggebliebene Essen frisch.
In den Tiefkühlboxen„mia-polar“  könnt ihr vorgekochtes oder frisches Essen portionsgerecht einfrieren.

 

Ihr könnt die Mahlzeiten so planen, dass sie für zwei Tage reichen oder ihr friert einige Portionen ein. An stressigen Tagen könnt ihr dann einfach eine vorgekochte Portion aus der Tiefkühltruhe nehmen.

Eine clevere Vorratshaltung spart Zeit, Geld und Abfall.

Keep organizing!