Wie wäre es mit einem Camping Urlaub?

Ob im Zelt, im Campingbus oder im Luxus-Caravan: Immer mehr Menschen machen Urlaub auf dem Campingplatz. Das Gefühl der Freiheit – die Möglichkeit, genau dort anzuhalten, wo es gerade am Schönsten ist und viele tolle Momente im Freien machen Camping zu einem besonderem Urlaubserlebnis.

 

Camping – Das bedeutet ein Stück Freiheit

Campen wird immer beliebter, weil dabei nichts muss, aber alles kann. Ihr seid unterwegs, die Richtung bestimmt ihr selbst. Ihr seid frei, das zu tun, was ihr möchtet und es dort zu tun, wo ihr wollt.

Camping hat zu wenig Komfort?

Campingurlaub heißt heute nicht mehr, sich im Verzicht zu üben. Die Wohnmobile und Camper sind heutzutage großzügig ausgestattet. Veraltete Sanitäranlagen und Kilometer-entfernte Stromanschlüsse sind nur noch sehr selten anzutreffen. Die meisten Campingplätze sind modern eingerichtet und bieten ein hohes Maß an Freizeitaktivitäten, Wellness und Komfort.

Camping – Was sollte unbedingt mit?

Neben Kleidung und Schuhe (für heiße Tage, aber auch für Regen und kühle Abende), braucht ihr natürlich Handtücher, Schlafsack und Kopfkissen, Kultursachen, Toilettenpapier, (Luft-)Matratze oder Feldbett.

Für die Mahlzeiten solltet ihr an Klappstühle und einen Tisch denken, einen Campingkocher, eventuell einen Grill, Töpfe und Kunststoffgeschirr, natürlich auch Besteck, sowie Grillzange, Salatbesteck oder Pfannenwender. Ein paar Frischhaltedosen und -boxen („fredo fresh“ Frischehaltdosen) in unterschiedlichen Größen, sowie eine große Schüssel für Salat wäre außerdem von Vorteil.

In einer transparenten Kunststoffbox (wie Zum Beispiel Kristallbox „cornelia“) lassen sich die Küchenartikel bestens aufbewahren, man sieht den Inhalt und behält den Überblick. Mit dem passenden Deckel kann man das saubere Geschirr sicher vor Schmutz bewahren. Eine Kunststoffschüssel „björk“ zum Abspülen, natürlich Spülmittel, Schwamm, Spülbürste und Trockentücher solltet ihr auch dabeihaben. Häufig ist ein Wasserkanister von Vorteil, eine Küchenrolle und ein Handfeger mit Kehrschaufel. Außerdem gehören eine Wäscheleine und ein paar Wäscheklammern, Streichhölzer sowie mehrere Müllbeutel ins Repertoire.

 

Zum Spülen braucht man eine Kunststoff-Spülschüssel, auch eine Kunststoffkiste zur Aufbewahrung des sauneren Geschirrs ist empfehlenswert.
Eine Spülschüssel wie „björk“ ist unersetzlich, Kristallbox „cornelia“ bewahrt Geschirr und Besteck sauber und sicher auf.

 

Zur Kühlung der Lebensmittel gibt es heute schon häufig eingebaute Kühlschränke oder transportable Kühlboxen mit Stromanschluss, ansonsten solltet ihr unbedingt an Kühlakkus denken, damit eure Speisen und Getränke kühl und frisch bleiben. Zudem solltet ihr an Gewürze, Salz, Zucker, Tee eventuell Kaffee und Filtertüten denken. Vieles lässt sich natürlich auch vor Ort im Geschäft besorgen.
Es empfiehlt sich grundsätzlich, einige Werkzeuge dabei zu haben: Einen Gummihammer für den Zeltaufbau, Klebeband, etwas Draht, Zange, Kabelbinder, Taschenlampe, eine Haushaltsschere sowie ein Taschenmesser gehören einfach immer zum Equipment.

Camping – heute hier, morgen dort!

Mit ein wenig Organisation und Improvisation steht einem entspannten Campingurlaub nichts mehr im Wege. Besonders bei Touren mit mehreren Übernachtungsorten lohnt sich ein Ausbau des Campers. Wenn alles seinen festen Platz hat, und auch alle Nischen richtig genutzt werden, müsst ihr nicht bei jeder Übernachtung alles umräumen und könnt euch stressfrei am neuen Standort einrichten.
Für den Ausbau von Campingbussen haben sich einbaubare Auszugssysteme bewährt. Mit den passenden Boxen (zum Beispiel Transportbox „robert“) lässt sich dort Vieles so verstauen, dass man leicht an den Inhalt kommt und man alles schnell findet. Zum Beispiel Küchenutensilien, Lebensmittel oder Bettzeug ist in Aufbewahrungsboxen sauber und sicher verstaut.

 

Stabile Kunststoff-Kisten dienen als Stauraum im Campingbus
Praktisch sind die Schubladenauszüge mit den „robert“ Transportboxen

 

Camping – eine Erfahrung, die jeder einmal machen sollte

Es gibt definitiv viele gute Gründe für einen Urlaub auf diese Weise. Die völlige zeitliche Flexibilität und Unabhängigkeit sind insbesondere für Familien mit Kindern ein enormer Vorteil. Es müssen keine Vorgaben bezüglich der Essenszeiten eingehalten werden, man kann sich selbst verpflegen und damit einige Kosten sparen. Zudem ist die Lage der Campingplätze häufig sehr gut und nah am See beziehungsweise Meer, so dass lange Wege zu Fuß erspart bleiben.

 

 

Eine Frau kocht mit dem Camoingkocher vor ihrem Zelt.
Improvisation steht beim Zelten an erster Stelle. Warum nicht einen Tritthocker zum Tischchen umfunktionieren?

 

Die Erfahrung, mit weniger Komfort glücklich und zufrieden sein zu können, lässt uns die Welt aus anderen Augen sehen. Wir halten uns mehr im Freien auf und nehmen das Klima, das Licht und die Landschaft viel deutlicher wahr.

 

Keep on camping!